Das Heimspiel mit „Xtreme“ genießt Sascha Fischer besonders

Sascha Fischer ist musikalisch ein Hans Dampf in allen Gassen. Auch wenn der gebürtige Wählemer schon seit acht Jahren in Mannheim wohnt, ist er weiterhin der alten Heimat treu, wenn es um die vielfältige Bühnenpräsenz geht. An diesem Samstag steht der 30-Jährige mit der Cover-Show-Band „Xtreme“ auf der Bühne der Peter-Heckmann-Affolterbach, wenn der SVA dort zur großen Sause in den ausgehenden Winterferien einlädt. Los geht’s gegen 21.30 Uhr, Einlass ist um 20 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse.

Die Musik war für Sascha Fischer Ausgleich erst fürs Studium und ist es jetzt für den Beruf. Nachdem er Ende des vergangenen Jahr sein Bildungswissenschaften-Studium mit dem Master abschloss, ist er seitdem an der Eugen-Bachmann-Schule Wald-Michelbach tätig. Der Weg führte also zurück in den Überwald, wo er sich vor mehr als 20 Jahren im Chor der Ulfenbachtal-Grundschule Wahlen seine ersten musikalischen Sporen verdiente.

Von dort war es als Zehnjähriger nicht weit zum MGV Wallonia. „Mein Opa hat mich dahin mitgenommen“, schmunzelt der Wahl-Mannheimer. Dem Chor hält er bei verschiedenen Auftritten bis heute die Treue. Ein besonderes Erlebnis war für Sascha Fischer die erste eigene Band in Gestalt von „NeRo“. Die Gruppe mischte ab 2006 sechs Jahre lang, bis Ende 2012, nicht nur den Überwald mit ihren Coverrocksongs auf und genießt bis heute einen gewissen Kultstatus. Bei der Hammelbacher Kerwe gab es 2016 und 2017 ein umjubeltes Revival.

Nach der NeRo-Auflösung widmete sich der 30-Jährige zwei Jahre „nur“ dem Studium, ehe ihn dann Ende 2014 die Leidenschaft für Musik wieder packte. Er stieg bei der Coverband „Snow“ aus dem Öhringer Raum ein, die auch im Odenwald diverse Auftritte hatte. Ab 2015 kam eine völlig andere musikalische Sparte dazu. Erst spielte der Wählemer den „Piccolo“ in der Operette „Im Weißen Rössl“ des Theaters Alte Werkstatt in Frankenthal und ist seitdem dort festes Ensemblemitglied.

Ein Jahr später konzipierte er dann mit Kollegin Maria Breuer eine Schlagerrevue im Stil der „guten alten Samstag-Abend-Show“. Zuerst waren die 50er- und 60er-Jahre Thema der selbstgeschriebenen Show, inzwischen sind die beiden in den 70ern angekommen – und es geht weiter. Bestimmt 30 Shows wurden bisher gespielt. „Fast alle waren ausverkauft“, freut sich der Musiker. „Es geht darum, das Lebensgefühl der damaligen Zeit zu vermitteln.“ Außer der Reihe kamen eine „Lieblings-Weihnachtsshow“ und ein Italien-Special zum Dolce Vita der 50er Jahre hinzu. 2018 gab es sogar eine Open-Air-Show. „Ich habe den Schlager dadurch kennen und lieben gelernt“, betont er.

Dem Überwald blieb der 30-Jährige in all den Jahren aber immer treu. Seit Beginn des Scharbock-Musicals 2010 (co-)moderiert er diese Mammut-Veranstaltung der Scharbacher Chöre und tritt auch als Solist auf. Gut im Gedächtnis ist noch sein Auftritt im vergangenen Jahr zusammen mit Susanne Hoffmann-Rettig mit dem Song „Barcelona“. Ebenfalls seit neun Jahren singt Sascha Fischer in der Wählemer Kerweband, aus der heraus sich eine Gruppe formte, die unter dem Motto „Burg unplugged“ in der Burg Waldau ein Weihnachtskonzert gab.

Mehr oder weniger „Back to the roots“ hieß es für den 30-Jährigen vor zwei Jahren. Da stieg er bei der Coverband „Xtreme“ ein, nachdem er in der Zwischenzeit bereits mit mehreren Bands im Rhein-Neckar-Raum sporadisch zusammenarbeitete. Bei etwa 30 Shows im Jahr ist er gemeinsam mit dem etatmäßigen Sänger Lukas Baum am Mikro anzutreffen. „Das macht einfach Spaß“, sagt Fischer. „Da hängt mein Herzblut dran.“

Die Band hat zwar ein festgefügtes Programm mit abgestimmten Licht und Videowall, aber ein paar Lieblingsstücke darf der Sänger mit einbringen. Dazu gehören etwa „Anything for Love“ von Meatloaf, „Living on a prayer“ von Bon Jovi oder „Panic! at the Disco“.  Affolterbach „ist für mich etwas ganz Besonderes“, sagt Sascha Fischer. Denn dort fand in der Peter-Heckmann-Halle Ende 2012 das Abschiedskonzert von „NeRo“ statt. Im Folgejahr trat „Xtreme“ in die Fußstapfen der Überwald-Rocker und beschallt seitdem die vielen hundert Gäste.

„Ich freue mich aufs Heimspiel“, lacht der 30-Jährige. Denn sonst sind die Auftritt oft über 100 Kilometer entfernt bei Koblenz oder in der Rhön. Freunde und Arbeitskollegen haben sich für den Samstag bereits angekündigt. Fischer genießt es, mit diesen nach der Show bisschen feiern zu können, denn er hat von allen Bandmitgliedern mit Abstand den kürzesten Heimweg. „Ich übernachte bei meinen Eltern in Wahlen“, grinst er. In drei Minuten ist er dort. Wenn dann noch die Bude voll ist, dann wird die Party umso schöner.

Info: Die Coverpartyband „Xtreme“ spielt am Samstag, 12. Januar, 21.30 Uhr (Einlass 20 Uhr) in der Peter-Heckmann-Halle des SV Affolterbach. Karten gibt es an der Abendkasse.

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Zwei Mal feierten die Kerwegäste in Gras-Ellenbach eine große Sause

Zwei Mal, eigentlich sogar drei Mal wurde bei der Kerwe heftig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Am Freitagabend luden die Organisatoren zur großen Sause mit der Band „Xtreme“ ein, am Samstag begeisterte die Malle-Party die Feierwütigen. Inoffiziell war die Kerwe bereits am Donnerstagabend gestartet, als nach dem Ausschellen im Fußballerheim am Sportplatz bis in den frühen Morgen gefeiert wurde. Leider verlor der TSV sein Heimkerwespiel unglücklich 2:3 gegen Reichenbach II. Aber das war kein Grund, Trübsal zu blasen.

Krachend voll knapp 500 Besuchern zeigte sich die Nibelungenhalle am Freitagabend. Kein Wunder, ist die Band „Xtreme“ doch eine Marke für sich und tourt regelmäßig durch die Region. Hier gab es keine Berührungsängste. Vom deutschen Schlager bis hin zu Mark Forster oder AC/DC: Stilgrenzen sind was von gestern. „Die Stimmung war einfach super“, war Attila Fodor vom Orga-Team hellauf begeistert. „Wir sind wieder sehr gut gestartet.“

Ganz egal welches Genre: Xtreme ließ sich nicht in eine musikalische Schublade stecken. Vielseitigkeit lautete das Stichwort – und das zelebrierten die Musiker in Perfektion. Jeder Song war technisch perfekt einstudiert und bekam gleichzeitig einen individuellen Touch. Mit im Tourgepäck hatte die Band eine professionelle Bühnen-Performance, garniert mit einigen Pyro-Effekten.

Mit zwei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. Lukas Baum für den männlichen Part und Jenny Daniele für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass zusammen mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Neue Deutsche Welle oder deutsche Schlager. Am Bass sorgte Björn Buhl für den richtigen Groove, den Takt gab Heiko Herzog am Schlagzeug an. Bastian Ludäscher an der Gitarre hatte immer die richtigen Riffs aufs Lager.

YMCA, Wannsee, Skandal im Sperrbezirk oder I will survive hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Pur-, Ed Sheeran-, Malle-, Wolfgang-Petry-, Nena- oder Bayern-Medley, Songs von den Toten Hosen, Ärzten („Westerland“) oder den Sportfreunden Stiller („Ein Kompliment“). Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Robbie Williams („Angels“) oder AC/DC („Highway to hell“) der beste Mix, um inklusive frenetisch erklatschter Zugabe die Gäste bis weit nach zwei Uhr bei Laune zu halten.

Am Freitagnachmittag waren einer alten Tradition folgend zehn junge Blumenmädchen zwischen zwölf und 25 Jahren mit einem Bollerwagen durch den Ort gezogen, um Blühendes für die Ausschmückung der Halle zu sammeln. Die Anwohner kennen den Brauch schon und hielten einiges an Blumen bereit. Alte Lieder, aber auch solche zum „Mitgrölen“ und der Gras-Ellenbacher Kerwesong durften dabei nicht fehlen. „Dieses Mal sind besonders viele junge dabei“, freute sich Fodor. Das zeigt, dass die Traditionen im Ort noch gelebt werden.

Die Kerweburschen waren ebenfalls schwer aktiv. Sie gruben am Freitag die Kerwe in Gestalt von zwei Flaschen Wein aus. Die Jugendlichen zwischen 18 und 35 Jahren sind der alten Tradition folgend schon seit Anbeginn der Kerwe dahingehend aktiv. In Mitleidenschaft wird immer das Grundstück desjenigen gezogen, der sich im Vorjahr besonders viel zuschulden kommen ließ und entsprechend Erwähnung in der Kerweredd findet.

Die beiden Ausschellerinnen Madeleine Schäfer und Nadine Sauter – erstmals hatten Mädchen diesen Part übernommen – waren bereits am Donnerstag durch die Ortsstraßen gezogen und hatten die Einwohner lautstark mit dem nahenden größten Fest des Jahres vertraut gemacht. In traditionellem Gardeanzug gekleidet, hatten sie die Kerweregularien im Gepäck und taten diese lauthals kund. Anschließend wurde dann beim TSV bis in die Puppen weitergefeiert. Die Fußballer hatten natürlich einiges zu tun, um ihren Frust über die unnötige Niederlage zu ertränken.

Ebenfalls sehr gut besucht war die Nibelungenhalle am Samstagabend, als DJ Cometos Andreas Siebler von der Disco Kinki in Sinsheim zur Malle-Party einlud. Und das nicht nur ein paar Stunden lang, sondern bis Sonntagmorgen. Es herrschte bei den mehr als zahlreichen Gästen eine Top-Stimmung und feierten alle eine heiße Fete unter Sonnenschirmen.

Die Halle war entsprechend dekoriert mit Riesen-Cocktailautomat, Luftmatratzen an der Decke oder überdimensionierten Stehtischen. Der DJ hatte alles im Gepäck, was die wilde Partymeute verlangte und feuerte die Tanzwütigen immer wieder an – was diese auch gerne annahmen. Ab 22.30 Uhr wurde die Halle proppenvoll und blieb es bis in den frühen Morgen. Passend zum Motto waren auch die Besucher in Mallorcafeeling. Aber auch draußen herrschte bei gutem Wetter viel Betrieb. Anziehungspunkt war der Rummelplatz mit dem Riesenraketen-Simulator für 15 Personen.

Mehr als vier Stunden heiße Party mit Xtreme in Affolterbach

„Wir sind wieder sehr zufrieden.“ Das „Xtreme“-Konzert ist für den SV Affolterbach immer eine feste Bank im Veranstaltungskalender, weiß Mitorganisator Steffen Gölz. Zum wiederholten Mal hatte der SVA zur großen Party in den Winterferien eingeladen, zum wiederholten Mal durfte er sich über großen Zuspruch freuen. Es war wieder die Coverpartyband „Xtreme“ aus dem Mosbacher Raum, die mit den knapp 450 Fans in der Peter-Heckmann-Halle eine heiße, vierstündige Party bis tief in die Nacht feierte.

Dieses Mal hatte die Gruppe ein besonderes Schmankerl für die Fans aus dem Überwald parat: Mit Sascha Fischer stand ein Wählemer am Mikro, der in der Region musikalisch bekannt ist wie ein bunter Hund ist. Für ihn bedeutete die Veranstaltung quasi ein Dejà-vu und „Back to the roots“. Denn exakt vor fünf Jahren gab er an selber Stelle das Abschiedskonzert mit seiner damaligen Band „NeRo“.

Seit Sommer ist Fischer festes Bandmitglied bei Xtreme. Er teilt sich den Sängerjob mit Mario Schmelcher. Der Wählemer hatte bereits 2016 einmal bei der Truppe ausgeholfen und dann wieder im Frühjahr ein paar Mal. „Dann fragte mich die Band, ob ich mir vorstellen könnte, mich mit Mario abzuwechseln.“ Das konnte er. Denn das „sind super Leute“, lobt der Sänger. Es gibt es ein durchdachtes Programm mit guten Showelementen und passendem Licht.

„Es macht schon Spaß, in einer großen Band mit fetter Bühne zu singen“, trauerte er wenig der NeRo-Zeit nach – auch wenn seine ehemalige Gruppe bereits zwei Mal auf der Hammelbacher Kerwe ein umjubeltes Revival feierte. „Ich dachte mir, wenn nicht jetzt, wann dann“, so Fischer. Mit Jenny Daniele und Lukas Baum „gemeinsam an der Front passt es sehr gut“, spielen sich die drei Leute an den Mikros gegenseitig die Bälle zu.

„Es lief alles super“, äußerte sich Fördervereins-Vorsitzender Jörg Rettig „sehr zufrieden“ über den Verlauf. Schon von Anfang an tanzte das Publikum kräftig zu den Songs mit. Zum Schluss hin „war wirklich jeder in Bewegung“. Vom Anfang bis zum Ende war die Halle voll. Keiner machte vor 3 Uhr Uhr schlapp, als das Licht wieder anging. SV und Gäste waren gleichermaßen zufrieden.

Benedikt Weiß am Schlagzeug, Björn Buhl am Bass, Bastian Ludäscher an der Gitarre und Johannes Böhm am Keyboard sorgten für den druckvollen Sound bei den einzelnen Songs. Natürlich hatte die Band ihr Publikum voll im Griff. Mitmachaktionen, Fotos von der Bühne herab oder ein großer, 450-köpfiger Chor sind da schon Standard. „I love Rock’n’Roll“, „Ein Kompliment“ oder „I want it all“ im ersten Set verdeutlichten ebenso wie „Westerland“, „Barbie Girl“ oder dem „Schrei nach Liebe“ im zweiten, dass die Gruppe vor keinem Genre halt macht.

Zusammen mit rasanten Outfitwechseln wurde die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt – egal ob das aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Neue Deutsche Welle oder deutsche Schlager. „Wake me up“ von Wham oder der „Summer of 69“ von Bryan Adams hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Wolfgang-Petry-, Ed-Sheeran-, Bayern-, Dance- oder 90er-Medley, Songs von den Toten Hosen, Ärzten, Helene Fischer, Nena oder den Sportfreunden Stiller.

Schon seit 17 Jahren lädt der SV zum alljährlichen Party-Ausklang der Weihnachtszeit ein. Bis 2012 rockte die Band „NeRo“ mit schöner Regelmäßigkeit die Veranstaltung. Sie verabschiedete sich mit einem grandiosen Abschiedskonzert anlässlich der Bandauflösung vor fünf Jahren und gab den Stab weiter an „Xtreme“, die seitdem den Überwald begeistern. Ein Ende der Sause ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen. Mit dem „Muttizettel“ sind auch etliche unter 18 Jahren schon dabei. Wobei auch einige aus der Generation 30+ auf dem Konzert waren.

Die Party hat sich inzwischen so etabliert, dass jedes Jahr zahlreiche Stammgäste beim SV vorbeischauen. Die wissen, dass sie dort gute Musik zu hören bekommen, eine perfekte Party-Mischung – und damit eine schöne Abwechslung zu den eher besinnlichen Festen vorfinden, die sonst rund um Weihnachten und Neujahr in den Ferien stattfinden.

Für den SVA bedeutete die Veranstaltung einen Großeinsatz. Rund um die Veranstaltung waren um die 40 Leute im Einsatz, Karten- und Getränkeverkauf sowie Wareneinkauf mitgerechnet. Dazu kamen noch Auf- und Abbau. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt im Verein möglich wird. In all der Zeit hat man beim SV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief alles friedlich ab“.

Bildquelle: @Xtreme

In der Affolterbacher Peter-Heckmann-Halle tritt am Samstag, 30. Dezember, die Coverband „Xtreme“ auf

Wenn die Coverpartyband „Xtreme“ beim SV Affolterbach auftritt, dann bedeutet das immer eine feste Bank für den Verein. Jahr für Jahr kommen um die 500 Gäste in die Peter-Heckmann-Halle, um mit den sieben Bandmitgliedern rund um den Jahreswechsel kräftig abzuhotten und eine riesige Party bis lange in die Nacht zu feiern. Am Samstag, 30. Dezember, ist es wieder soweit. Dann bieten die Musiker ein Feuerwerk an aktuellen und ehemaligen Hits zusammen mit Chartstürmern und Schlagerkrachern. Los geht’s gegen 21.30 Uhr, Einlass ist um 20 Uhr. Karten gibt es an der Abendkasse.

Mit gleich drei Sängern ist die Partyband aus dem Mosbacher Raum für alle Songs gerüstet. Mario Schmelcher und Lukas Baum für den männlichen Part und Jenny Daniele für die weiblichen Stimmen sorgen dafür, dass zusammen mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der besten Party-Songs abgedeckt werden kann – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts sind, Rock- und Pop-Stücke, Neue Deutsche Welle oder deutsche Schlager.

Benedikt Weiß am Schlagzeug, Björn Buhl am Bass, Bastian Ludäscher an der Gitarre und Johannes Böhm am Keyboard sorgen für den druckvollen Sound bei den einzelnen Songs. Natürlich hat die Band ihr Publikum voll im Griff. Mitmachaktionen, Fotos von der Bühne herab oder ein großer, 500-köpfiger Chor sind da schon Standard. „I want Rock’n’Roll“, „Ein Kompliment“ oder „I want it all“ verdeutlichen ebenso wie „Westerland“, „Barbie Girl“ oder „1001 Nacht“, dass die Gruppe vor keinem Genre halt macht.

„Wake me up“ von Wham oder der „Summer of 69“ von Bryan Adams haben deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Wolfgang-Petry- oder Bayern-Medley, Songs von den Toten Hosen, Ärzten, Helene Fischer, Nena oder den Sportfreunden Stiller. Zusammen mit Stücken von Toto („Hold the Line“) oder Status Quo („Rockin‘ all over the world“) der beste Mix, um die Gäste lange bei Laune zu halten. Um die 50 Titel werden an dem Abend gespielt. Das abwechslungsreiche Programm der jungen Musiker wird kombiniert mit einer aufwändigen Bühnen- und Lichtshow.

Schon seit 17 Jahren lädt der SV zum alljährlichen Party-Ausklang der Weihnachtszeit ein. Bis 2012 rockte die Band „NeRo“ mit schöner Regelmäßigkeit die Veranstaltung. Sie verabschiedete sich mit einem grandiosen Abschiedskonzert anlässlich der Bandauflösung vor fünf Jahren und gab den Stab weiter an „Xtreme“, die seitdem den Überwald begeistern. Ein Ende der Sause ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen. Mit dem „Muttizettel“ sind auch etliche unter 18 Jahren schon dabei.

Die Party hat sich inzwischen so etabliert, dass jedes Jahr zahlreiche Stammgäste beim SVA vorbeischauen. Die wissen, dass sie dort gute Musik zu hören bekommen, eine perfekte Party-Mischung herrscht – und sie damit eine schöne Abwechslung zu den eher besinnlichen Festen vorfinden, die sonst rund um Weihnachten und Neujahr in den Winterferien stattfinden.

Mehr als vier Stunden heiße Party im Winter mit Xtreme beim SV Affolterbach

„Wir sind wieder sehr zufrieden.“ Das „Xtreme“-Konzert ist für den SV Affolterbach immer eine feste Bank im Veranstaltungskalender, wie sich an der Äußerung von Mitorganisator Steffen Gölz zeigt. Zum wiederholten Mal hatte der SVA zur großen Party in den Winterferien eingeladen, zum wiederholten Mal durfte er sich über großen Zuspruch freuen. Es war wieder die Coverpartyband „Xtreme“ aus dem Mosbacher Raum, die mit den 500 Fans in der Peter-Heckmann-Halle eine – gar nicht passend zu dem winterlichen Wetter – heiße, vierstündige Party bis tief in die Nacht feierte.

„Es lief alles super“, äußerte sich Gölz vom SV „sehr zufrieden“ mit dem Verlauf. Schon von Anfang an tanzte das Publikum kräftig zu den Songs mit, stellte er fest, zum Schluss hin „war wirklich jeder in Bewegung“. Vom Anfang bis zum Ende war die Halle voll. Keiner machte vor 2.30 Uhr schlapp, als das Licht wieder anging. „Xtreme“ ist somit wieder ein heißer Anwärter auf die große Sause im kommenden Jahr – denn SV und Gäste gleichermaßen waren zufrieden.

Mit gleich drei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. Mario Schmelcher und Lukas Baum für den männlichen Part und Jenny Daniele für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass zusammen mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Neue Deutsche Welle oder deutsche Schlager.

Benedikt Weiß am Schlagzeug, Björn Buhl am Bass, Bastian Ludäscher an der Gitarre und Johannes Böhm am Keyboard sorgten für den druckvollen Sound bei den einzelnen Songs. Da wurde aus einem Schlager doch gleich mal ein rockigeres Stück. Natürlich hatte die Band ihr Publikum voll im Griff. Mitmachaktionen, Fotos von der Bühne herab oder ein großer, 500-köpfiger Chor sind da schon Standard. „I want Rock’n’Roll“, „Ein Kompliment“ oder „I want it all“ im ersten Set verdeutlichten ebenso wie „Westerland“, „Barbie Girl“ oder „1001 Nacht“ im zweiten, dass die Gruppe vor keinem Genre halt macht.

„Wake me up“ von Wham oder der „Summer of 69“ von Bryan Adams hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Wolfgang-Petry- oder Bayern-Medley, Songs von den Toten Hosen, Ärzten, Helene Fischer, Nena oder den Sportfreunden Stiller. Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Toto („Hold the Line“) oder Status Quo („Rockin‘ all over the world“) der beste Mix, um die Gäste bis weit nach zwei Uhr bei Laune zu halten. Fast 50 Titel wurden an dem Abend gespielt. Das abwechslungsreiche Programm der jungen Musiker, kombiniert mit einer aufwändigen Bühnen- und Lichtshow, machte auch nicht halt vor einem Nena- und Dance-Medley.

Der 23-jährige Max hörte gerne den einen oder anderen Song, gerade wenn er aus den aktuellen Charts stammt. „Einen so guten Mix bekomme ich sonst selten“, war für ihn wichtig – egal welche Musikrichtung. Für die 20-jährige Susanne zählte nicht so sehr die Musik, als die riesige Party mit vielen bekannten Gesichtern. „Ich treffe hier meine ganzen Freunde“, freute sie sich. Frank, der mit seinen 32 Jahren fast „Alterspräsident“ war, gefielen die etwas älteren, rockigen Songs wie etwa von Bon Jovi, Queen oder Journey, die ihm sonst auf Partys fehlen.

Schon seit 16 Jahren lädt der SV zum alljährlichen Party-Ausklang der Weihnachtszeit ein. Bis 2012 rockte die Band „NeRo“ mit schöner Regelmäßigkeit die Veranstaltung. Sie verabschiedete sich mit einem grandiosen Abschiedskonzert anlässlich der Bandauflösung vor vier Jahren und gab den Stab weiter an „Xtreme“, die seitdem den Überwald begeistern. Ein Ende der Sause ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 20 und 30 ist ungebrochen. Mit dem „Muttizettel“ sind auch etliche unter 18 Jahren schon dabei. Wobei auch einige aus der Generation 30+ auf dem Konzert waren.

Die Party hat sich laut Gölz inzwischen so etabliert, dass jedes Jahr zahlreiche Stammgäste beim SV vorbeischauen. Die wissen, dass sie dort gute Musik zu hören bekommen, eine perfekte Party-Mischung – und damit eine schöne Abwechslung zu den eher besinnlichen Festen vorfinden, die sonst rund um Weihnachten und Neujahr in den Ferien stattfinden. Auch vom zwischenzeitlichen Eisregen ließen sich die Besucher nicht abschrecken. Der hatte eher den Vorteil, dass die Halle früher als sonst gut gefüllt war.

Für den SVA bedeutete die Veranstaltung einen Großeinsatz. Rund um die Veranstaltung waren um die 40 Leute im Einsatz, Karten- und Getränkeverkauf sowie Wareneinkauf mitgerechnet. Dazu kamen noch Auf- und Abbau. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt im Verein möglich wird. In all der Zeit hat man beim SV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief alles friedlich ab“.

Zwei Mal feierten die Kerwegäste in Gras-Ellenbach eine große Party

Zwei Mal wurde bei der Kerwe heftig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Am Freitagabend luden die Organisatoren zur großen Schlagernacht, am Tag darauf heizte die Band „Xtreme“ den Partygängern kräftig ein. Dazwischen stand tagsüber ebenfalls ein dicht gedrängtes Programm, das kaum Zeit für Erholung ließ. Sonntags gab’s dann musikalische Abwechslung mit der Kocherbacher Trachtenkapelle.

Gut besucht war die Nibelungenhalle, als DJ Comet Andreas Siebler von der Disco Kinki in Sinsheim Schlager sowie Rock- und Popsongs auflegte. Und das nicht nur ein paar Stunden lang, sondern bis halb 5 Uhr am Samstagmorgen. Auch wenn die meisten Gäste nicht in Schlagerklamotten kamen, herrschte eine Top-Stimmung und feierten alle eine heiße Beach-Party. Die Halle war dazu entsprechend dekoriert mit Strandhütte, Liegestühlen und Hawaii-Bar. Dazugehörige Longdrinks inklusive.

Von Ballermann-Songs bis zu fetzigen Krachern hatte der DJ alles im Gepäck, was die wilde Partymeute verlangte. Das konnte dann „Atemlos“ von Helene Fischer sein, genauso gut aber „What’s up“, ein paar Wolfgang Petry-Songs, „Westerland“ von den Ärzten oder „Sex on Fire“. „Satisfaction“ von den Rolling Stones durfte in seiner Auswahl nicht fehlen.

Krachend voll mit etwa 400 Besuchern zeigte sich die Nibelungenhalle am nächsten Tag. Kein Wunder, ist die Band „Xtreme“ doch eine Marke für sich und tourt regelmäßig durch die Region. Auch hier gab es keine Berührungsängste. Vom deutschen Schlager bis hin zu Metallica oder AC/DC: Stilgrenzen sind was von gestern.

Ganz egal welches Genre: Xtreme ließ sich nicht in eine musikalische Schublade stecken. Vielseitigkeit lautete das Stichwort – und das zelebrierten die sieben Musiker in Perfektion. Jeder Song war technisch perfekt einstudiert und bekam gleichzeitig einen individuellen Touch. Mit im Tourgepäck hatte die Band eine professionelle Bühnen-Performance, garniert mit einigen Pyro-Effekten.

Mit gleich drei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. Mario und Lukas für den männlichen Part und Jenny für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass zusammen mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Neue Deutsche Welle oder deutsche Schlager.

„Wake me up“ von Wham oder der „Summer of 69“ von Bryan Adams hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Wolfgang-Petry-, Nena- oder Bayern-Medley, Songs von den Toten Hosen, Ärzten oder den Sportfreunden Stiller. Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Toto („Hold the Line“) oder Status Quo („Rockin‘ all over the world“) der beste Mix, um inklusive frenetisch erklatschter Zugabe die Gäste bis weit nach zwei Uhr bei Laune zu halten.

Am Nachmittag waren einer alten Tradition folgende junge Blumenmädchen zwischen 14 und 25 Jahren mit einem Bollerwagen durch den Ort gezogen, um Blühendes für die Ausschmückung der Halle zu sammeln. Die Anwohner kennen den Brauch schon und hielten einiges an Blumen bereit. Alte Lieder, aber auch solche zum „Mitgrölen“ und der Gras-Ellenbacher Kerwesong durften dabei nicht fehlen.

Die Kerwe ist für die Helfer immer eine Herzensangelegenheit. Fünf Mann kümmern sich um die Hauptorganisation, allen voran Attila Fodor. Über die fünf tollen Tage helfen etwa 40 Personen mit, damit alles reibungslos abläuft. Die Kerwejugend kümmerte sich um den Bau der Umzugswagen und organisierte den Ablauf, dazu kamen noch Bandunterstützer, Küchenkräfte und „Materialschlepper“.

Eine volle Halle an den verschiedenen Tagen dankte es ihnen. So wie am Sonntag, als zuerst der Kerwegottesdienst mit Pfarrer Stefan Ningel dort stattfand. Das Mittagessen, Gulasch mit Nudeln „à la Hagen“ vom benachbarten gleichnamigen Landgasthof Daniel-Hagen Wolfs, fand großen Anklang. Für die Kinder stand draußen ein kleiner Vergnügungspark bereit, am Vortag waren sie dort auch zu verschiedenen Spielen eingeladen.

Im Anschluss spielte sonntags die Kocherbacher Trachtenkapelle zu einem Kurkonzert auf. Die Musiker aus dem Wald-Michelbacher Ortsteil zeigten ihr Können bei verschiedenen klassischen Volksweisen. „In München steht ein Hofbräuhaus“ durfte mit Blick aufs laufende Oktoberfest nicht fehlen. Und natürlich auch nicht der Hinweis, dass die Blaskapelle im kommenden Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert.

Mehr als vier Stunden heiße Party nach dem Fest: 500 Gäste feierten in der Affolterbach mit der Band „Xtreme“

Überall zufriedene Gesichter: Zum wiederholten Mal hatte der SV Affolterbach am zweiten Weihnachtsfeiertag zur „X-Mas-Party“ eingeladen, zum wiederholten Mal durfte er sich über großen Zuspruch freuen. Diesmal war es die Coverpartyband „Xtreme“ aus dem Mosbacher Raum, die mit den über 500 Fans in der Peter-Heckmann-Halle eine – passend zu dem gar nicht winterlichen Wetter – heiße, vierstündige Party bis tief in die Nacht feierte.

„Es lief alles super“, äußerte sich Jens Hilman vom SV „sehr zufrieden“ mit dem Verlauf. Schon von Anfang an tanzte das Publikum kräftig zu den Songs mit, stellte er fest, zum Schluss hin, „war wirklich jeder in Bewegung“. Vom Anfang bis zum Ende, beobachtete Hilman, „war die Halle voll“. Keiner machte vor 2.30 Uhr schlapp, als das Licht wieder anging. Wenn die Veranstaltung im kommenden Jahr wieder stattfinden werde, werde man „Xtreme“ sicher wieder verpflichten – denn SV und Gäste gleichermaßen waren zufrieden.

Mit gleich drei Sängern war die Partyband für alle Songs gerüstet. Mario und Lukas für den männlichen Part und Jenny für die weiblichen Stimmen sorgten dafür, dass zusammen mit rasanten Outfitwechseln die gesamte Bandbreite der Party-Hits abgedeckt werden konnte – egal ob das jetzt aktuelle Dance-Charts waren, Rock- und Pop-Stücke, Neue Deutsche Wetter oder deutsche Schlager.

„Wake me up“ von Wham oder der „Summer of 69“ von Bryan Adams hatten deshalb ebenso ihre Berechtigung wie ein Wolfgang-Petry- oder Bayern-Medley, Songs von den Toten Hosen, Ärzten, Helene Fischer, Nena oder den Sportfreunden Stiller. Zusammen mit Stücken von Queen („I want it all“), Toto („Hold the Line“) oder Status Quo („Rockin‘ all over the world“) der beste Mix, um die Gäste bis weit nach zwei Uhr bei Laune zu halten. Das abwechslungsreiche Programm der jungen Musiker, kombiniert mit einer aufwändigen Bühnen- und Lichtshow, machte auch nicht halt vor einem Weihnachts-, Nena- und Dance-Medley.

Für den 19-jährigen Alex zählte nicht so sehr die Musik als die große Party. „Ich treffe hier meine ganzen Freunde“, freute er sich. Die 23-jährige Pia hörte auch gerne mal bei dem einen oder anderen Song zu, gerade wenn er aus den aktuellen Charts stammte. „Einen so guten Mix bekomme ich sonst selten“, war für sie wichtig. Marco, der mit seinen 34 Jahren schon zum älteren Semester gehörte, gefielen die etwas rockigeren Lieder, die ihm sonst auf Partys fehlen.

Schon seit 15 Jahren lädt der SV zum alljährlichen Party-Ausklang der Weihnachtszeit ein. Bis 2012 rockte die Band „Nero“ mit schöner Regelmäßigkeit die Veranstaltung. Sie verabschiedete sich mit einem grandiosen Abschiedskonzert anlässlich der Bandauflösung vor drei Jahren und gab den Stab weiter an „Xtreme“, die seitdem den Überwald begeistern. Ein Ende ist nicht in Sicht, denn der Zuspruch der Altersgruppe zwischen 18 und 25 bis 30 Jahren ist ungebrochen. Wobei Hilman diesmal feststellte, dass mehr als sonst aus der Generation 30+ auf dem Konzert waren.

Für den SV bedeutete die Veranstaltung einen Großeinsatz. An diesem Abend waren um die 30 Leute im Einsatz, Karten- und Getränkeverkauf sowie Wareneinkauf mitgerechnet. Dazu kamen noch Auf- und Abbau. Eine Gemeinschaftsleistung, die nur durch den guten Zusammenhalt im Verein möglich wird. In all der Zeit hat man beim SV nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn natürlich ein paar Security-Leute am Eingang stehen, „lief alles friedlich ab“.

Die X-Mas-Party am zweiten Weihnachtsfeiertag hat sich laut Hilman inzwischen so etabliert, dass jedes Jahr zahlreiche Stammgäste beim SV vorbeischauen. Die wissen, dass sie dort gute Musik zu hören bekommen, eine perfekte Party-Mischung – und damit eine schöne Abwechslung zu den eher besinnlichen Festen vorfinden, die sonst rund um Weihnachten stattfinden.

Info: Nach der Party ist vor der Party: Am Freitag, 8. Januar, geht es beim SV Affolterbach bereits weiter. Dann feiert die Band „Barbed Wire“ eine „Après-Ski-Party“ in der Peter-Heckmann-Halle. Einlass ist um 20.30 Uhr, bis 21.15 Uhr gibt es einen verbilligten Eintritt.