Mitgliederwerbung steht im Mittelpunkt: Jahreshauptversammlung der Scharbacher Chöre:

Auf ein dichtgedrängtes Jahresprogramm blickte Vorsitzende Elke Myland-Stalf bei der Versammlung des Gesangvereins Waldeslust, unter dem die Scharbacher Chöre firmieren, zurück. In den Berichten der beiden Chorleiter Susanne Hoffmann-Rettig und Martin Steffan (gemischter Chor) kam darüber hinaus die umfangreiche Probenarbeit zum Ausdruck, die die beiden für die verschiedenen Ensembles aufwenden. Aktuell steht das Schaffen des Vereins im Fokus der „Night of the golden Scharbock“, die vom 8. bis 10. Juni in der Peter-Heckmann-Halle Affolterbach aufgeführt wird.

Myland-Stalf erwähnte in ihrem Rückblick auf 2017 den letztmalig von den drei Vereinen organisierten Familienfasching. Bei zahlreichen Terminen waren die Mitglieder präsent, ob nun Jubiläum der Wallonia Wahlen, Chorfest des Sängerbunds Weschnitztal-Überwald oder dem Großeinsatz, der Veranstaltung beim Irene-Turm auf der Tromm. „Die Logistik war eine Herausforderung“, erläuterte die Vorsitzende, „hat sich aber finanziell im Nachhinein doch gerechnet“.

Straßenfest in Hammelbach, Scharbacher Kerwe, Freundschaftssingen des MGV Aschbach, Kinder-Weihnachtsfeier mit 15. Chorleiter-Jubiläum von Susanne Hoffmann-Rettig und Rollbraten-Schießen in Hammelbach bedeuteten weitere größere Events, bei denen die diversen Chöre im Einsatz waren. Willi Schnebel, der zusammen mit Ruth Schmidt die Kassenführung von Marcello Capello geprüft hatte, bescheinigte eine einwandfreie Führung. Die Entlastung des Gesamtvorstands war deshalb nur Formsache.

Hoffmann-Rettig zog eine Bilanz der drei von ihr betreuten Jugend-Chöre „Golden Power Girls“, „Little Fire Girls“ und „Jungs“ sowie des Crescendo-Ensembles. Letzterer Chor zählt aktuell 58 Sängerinnen und Sänger. Durch die Integration der Mädels von „Teenietuss“ gab es Zuwachs bei den weiblichen Stimmen. Außerdem kamen auch drei junge Männer hinzu. „Für die Night of the golden Scharbock stehen noch viele Proben an“, sagte sie. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren.

Hoffmann-Rettig bezeichnete weiterhin die Mitgliederwerbung als vorrangige Aufgabe. Gerade jüngere Sänger sollten für den Chorgesang begeistert werden. Aus den Aktivitäten des vergangenen Jahres griff sie das Probenwochenende in Osthofen und die Auftritte bei Freundschaftssingen heraus. Bei der Jugend erwähnte sie den Jahresausflug, das Kinderjubiläum auf dem Mooswiesenhof und die Weihnachtsfeier. Dankesworte gingen an Waldeslust-Dirigent Steffan, Jugendwartin Britta Rademacher und die engagierten Sänger.

Bürgermeister Markus Röth bedankte sich für die Unterstützung des Vereins bei den gemeindlichen Aktivitäten. Er hob die Bewirtung beim Trommfest und das Singen beim Volkstrauertag hervor. Der Verein sei mit seinen Events eine Bereicherung für die Kommune, hob Röth hervor. Er wünschte den Unternehmungen weiterhin viel Erfolg.

Mit Blick auf die Kinder- und Jugendarbeit erwähnte Myland-Stalf, dass man Volker Tanner für das Betreuung der Ohrwürmer gewinnen konnte. Damit sei besonders bei Ausflügen und Übernachtungen ein Ansprechpartner für die Jungen gegeben. Der Vorstand sei froh über jede Hilfe und spontanes Engagement, betonte sie. Sie dankte allen, dich über das Singen hinaus einbringen und engagieren. „Mit Ideen, Arbeitseinsätzen, einfach bei der Gestaltung unseres Choralltags.“ Jedoch gebe es bis zum nächtsen Event noch eine Menge zu tun.

YouTube-Teaser Night of the Golden Scharbock 2018: http://youtu.be/IOSm_mE9Vbk

 

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Mitgliedergewinnung steht beim TC Grasellenbach im Mittelpunkt

Als Hauptaufgabe für die nächsten Jahre bezeichnete TC-Vorsitzender Volker Heilmann auf der Jahreshauptversammlung die Jugendarbeit und die Gewinnung neuer Mitglieder. Denn leider, so bedauerte er, „war die Mitgliederzahl auch in 2017 wieder rückläufig“. Die Austritte konnte man nicht durch Neueintritte ausgleichen. Mit Blick auf die Altersstruktur sah er Handlungsbedarf gegeben.

Heilmann informierte darüber, dass auf Anregung des Vorstands ein Konzept erarbeitet werden soll, „wie wir neue Mitglieder für den Tennissport begeistern und in den Verein bringen können“. Interessante Ansätze gelte es auszuarbeiten und umzusetzen. Er appellierte außerdem an die Anwesenden, im Freundes- und Bekanntenkreis Werbung zu machen.

In seinem Rückblick sprach der Vorsitzende von erfreulich gut besuchten Arbeitseinsätzen im vergangenen Jahr, um die Anlage wieder fit für die Saison zu machen. Im Bericht erwähnte er darüber hinaus das gemeinsame Frühstück zur Tennissaisoneröffnung und das traditionelle Schleifchenturnier. Zum Glück hielten sich die Schäden bei einem Wasserrohrbruch im Tennisheim in Grenzen und konnten schnell beseitigt werden. Als Abschluss des Tennisjahrs erwähnte er verschiedene Arbeitseinsätze und eine Winterwanderung zum Kahlberg mit Abschuss im „Hagen“.

Sportwartin Tanja Klieber berichtete von vier gemeldeten Mannschaften in der vergangenen Saison. Damen 1, Damen 2, Herren und Herren 50 hatten alle die gleiche Bilanz mit nur zwei Siegen in der Runde. Der Abstieg konnte aber jeweils verhindert werden, teilweise gingen Spiele auch nur sehr knapp verloren. Die Damen 40 konnten keine Mannschaft stellen, da es zu viele krankheitsbedingte Ausfälle gab. Diese Damenmannschaft greift aber in dieser Runde wieder ins Geschehen ein, womit der TC laut Klieber dann fünf Mannschaften stellt. Bei den Herren 50 und 65 gibt es eine Spielgemeinschaft mit Reichelsheim. Auch der Damen-Doppelspaß startet wieder.

Jugendwart Christian Dirnberger referierte über die Tennis-AG an der Ulfenbachtal-Grundschule. Leider habe man daraus keine Neueintritte verbuchen können. Auch in diesem Schuljahr gebe es ein Missverhältnis von nur drei Mädchen und 15 Jungs beim Training. Diese freuen sich darauf, wenn es nach den Osterferien raus auf die Sandplätze geht. Es ist vor dem Sommer ein kostenloser Trainingstag für die Teilnehmer in Planung, um neue Mitglieder zu werben, sagte er.

Im Sommer wurde in Kleingruppen zum einen bei Sabrina Krämer und zum anderen bei Christian Dirnberger trainiert. „Die Jugendlichen trainierten regelmäßig und engagiert“, freute er sich . Das Fürther Training fand auf den dortigen Tennisplätzen unter Fürther Leitung statt. Im Winter wurde ab Januar einmal wöchentlich mit den vier jüngsten Mädchen in der Turnhalle Wahlen trainiert.

Die Jugendlichen aus Grasellenbach spielten in der Herrenmannschaft mit, die unter anderem deshalb diese Saison eine Sechser-Mannschaft stellen konnte, berichtete er. Die Trainingsgruppen des vergangenen Jahres bleiben auch in diesem bestehen, sagte Dirnberger. Die Spielgemeinschaft mit dem Bob Club Fürth wird es nicht geben, da in Fürth einige Jungen aufgehört haben.

Um das Jugendtennis attraktiver zu machen, „hoffe ich, dass wir es im Sommer hinbekommen, ein Spaßturnier für die Jugendlichen zu veranstalten, bei dem in Wettkampfform mit lustigen Zusatzaufgaben Tennis gespielt wird“, betonte er. Zudem fände er es reizvoll, eine interne Jugend-Vereinsmeisterschaft auszuspielen. Auch sein viertes Jahr als Jugendwart habe ihm sehr viel Spaß gemacht.

Nach Kassenwart Günter Schork folgte der Bericht der Kassenprüfer Michael Hoffmann und Karl Eisenhauer, die ihm eine einwandfreie Kassenführung bestätigten. Der Antrag auf Entlastung des Vorstands wurde einstimmig durchgewunken.

Nach Grußworten von Bürgermeister Markus Röth folgte eine Vorschau durch den Vorsitzenden Heilmann. Er wies auf die Arbeitseinsätze am 7. und 14. April auf der Anlage hin, die jeweils um 9 Uhr beginnen. Am Sonntag, 22. April, findet die Saisoneröffnung mit Frühstück und Schnuppertennis am Nachmittag statt, für Pfingstsonntag, 20. Mai, ist das Schleifchenturnier geplant.

Archivbild: Vereinshomepage

Feuerwehr Scharbach: Nach 13 Haxenfesten ist Schluss, es kommt ein Suppenfest

Nach 13 Haxenfesten wird es in diesem Jahr kein 14. mehr geben. „Großer Aufwand, wenig Einnahmen“, bilanzierte der Feuerwehrvereins-Vorsitzende Waldemar Schmidt auf der Jahreshauptversammlung. Er hatte dazu eingangs die Gäste begrüßt, unter ihnen Gemeindebrandinspektor Timo Lammer und Bürgermeister Markus Röth. Alle Abteilungen berichteten über das vergangene Jahr. Auch Ehrungen und Beförderungen standen auf der Tagesordnung.

In seinem Rückblick ging Schmidt auf die Übergabe eines neuen TSW und eines gebrauchten MTW vor einem Jahr ein. Anfang März hatte auch die Wahl des neuen Gemeindebrandinspektors in Scharbach stattgefunden. Der Vorsitzende dankte in diesem Zusammenhang dem vorherigen Amtsinhaber Heinrich Platzer für dessen offenes Ohr. Nachdem der Verein lange Jahre das Haxenfest durchgeführt hatte, aber 2016 eine negative Bilanz verzeichnete, wagte man es 2017 noch einmal. Allerdings blieb der Erfolg wieder aus, weshalb der Vorstand sich gegen eine Neuauflage entschied. Schmidt dankte allen Helfern in den vergangenen 13 Jahren.

Allerdings legen die Brandschützer nicht „die Hände in den Schoß“. Aus mehreren Vorschlägen kristallisierte sich für den Herbst ein Suppenfest heraus. Das soll in Vereinshaus und Feuerwehrgarage stattfinden, um vom Wetter unabhängig zu sein. Schmidt hoffte, dass die Bevölkerung zahlreich „zum Suppen- und Eintopfessen kommt“. Der Termin soll demnächst bekannt gegeben werden.

Der Vorsitzende beleuchtete die etlichen weiteren Aktivitäten in 2017, so die Teilnahme an der Kerwe oder den Feuerwehrausflug nach Lorsch. Dort ging’s ins Feuerwehr-Museum und später in die Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten. Außerdem wurden Grillfeste in Hammelbach und Affolterbach besucht. Im vergangenen Jahr wurde darüber hinaus der Hallenanbau fertiggestellt. Er dankte in diesem Zusammenhang dem Sportverein für die gute Zusammenarbeit.

21 Aktive zählt aktuell die Einsatzabteilung, berichtete Wehrführer Lothar Schmitt, drei Frauen und 18 Männer. Bei 26 Übungen wurden 64 Stunden abgeleitet, sagte er. Er bat um rege Teilnahme an den Übungen, um den Ausbildungsstand halten zu können. Diese finden in der Regel mit der Nachbarwehr Hammelbach statt. Es gab 13 Einsätze, davon ein Kleinbrand und sechs Mal ausgelöste Brandmeldeanlagen, dazu sechs Hilfeleistungen. Die Einsatzzeit betrug etwa 35 Stunden. Die beiden Fahrzeuge seien jetzt ein gutes Jahr im Dienst und „haben sich in Übungen und Einsätzen bewährt“.

Der scheidende Jugendwart Dennis Reim sprach von 84 Stunden zur feuerwehrtechnischen Ausbildung und 62 Stunden zur allgemeinen Jugendarbeit, die im vergangenen Jahr geleistet wurden. Zurzeit besteht die Jugendabteilung aus vier Jungs. Die Übungen wurden zusammen mit den anderen Jugendwehren der Gemeinde abgehalten. Er erwähnte die Teilnahme am Kreisjugendzeltlager in Viernheim, die Jugendsammelwoche, die Weihnachtsfeier und die Christbaum-Sammelaktion.

Markus Röth hatte zusammen mit Jörg Quick die Kasse geprüft und bestätigte die einwandfreie Führung. Es folgte die einhellige Entlastung des Gesamtvorstands. Die Zahl der Atemschutzgeräteträger ist durch Lehrgangsteilnahme leicht angestiegen. Allerdings fehlen bei einigen die notwendige ärztliche Untersuchung und jährliche Streckenbegehung. Roland Bauer bat diese nachzuholen, denn „ohne Atemschutzträger ist fast kein Einsatz abzuarbeiten“.

Ehrungen, Wahlen und Beförderungen

Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde Klaus Falter mit dem goldenen Brandschutz-Ehrenabzeichen am Bande geehrt.

Für 50 Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr erhielt Dieter Hübner eine Ehrung des Verbands.

Dennis Reim wurde zum Oberlöschmeister befördert.

Für die meisten Übungsbesuche erhielten Dennis Reim, Tobias Schmidt und Michel Schmitt ein Präsent.

Zum Beisitzer wurde Dennis Reim, zum Jugendwart Tobias Schmidt (Stellvertreter Michael Schmitt),  zu Kassenprüfern Markus Röth und Matthias Forell einstimmig gewählt.

Bild von links nach rechts:

Lothar Schmitt (Wehrführer), Timo Lammer (GBI), Hannelore Hübner, Hans-Günther Frömmel (KBM a.D.), Dieter Hübner (50 Jahre FFW), Michel Schmitt, Waldemar Schmidt (1. Vorsitzender), Dennis Reim (2. stellv. GBI), Klaus Falter (40 Jahre FFW, Goldenes Brandschutzehrenzeichen am Bande), Markus Röth (BGM

Trockenes Winterwetter bescherte der Wählemer Feuerwehr viel Zuspruch für ihren Schneefeuer-Event

„Endlich mal gutes Winterwetter“, freute sich Tobias Schork von der Wählemer Feuerwehr über die passende Witterung zum dritten Schneefeuer-Event, das die Brandschützer aus dem Gras-Ellenbacher Ortsteil wieder auf die Beine stellten. Schnee gab’s zwar keinen, dafür aber viel Sonne und eine knackigkalt-trockene, wolkenlose Winternacht. Und natürlich die entsprechenden wärmenden Feuer dazu. Kein Wunder, dass die Feuerwehr mit dem Andrang sehr zufrieden war.

Alle zwei Jahre führen die Floriansjünger die Veranstaltung durch. Zwei Mal regnete es bisher – da passte es doch zusammen, dass aller guten Dinge drei sind. Um das passende Ambiente zu schaffen, hatten die Feuerwehrleute kräftig in die Hände gespuckt. In zwei Außenzelten standen Getränke und Essen bereit. Wer es dann lieber es wärmer wollte, konnte sich ins Gerätehaus verziehen. Dort waren Sitzgelegenheiten und Stehtische unter Partyzelten aufgebaut. Dazu noch Strohdeko und ein paar bunte Lämpchen – es fiel eigentlich überhaupt nicht auf, dass dort eigentlich Feuerwehr-Fahrzeuge stehen.

20 Wehrleute mitsamt Anhang waren ab morgens aktiv, um alles herzurichten. Dass die Personalpläne ruckzuck gefüllt waren, hat laut Schork auch etwas mit dem guten Zusammenhalt innerhalb der Wehr zu tun. „Die Leute packen an“, freute er sich. Sonst könnte man einen solchen Event – neben dem Maifest das nächstgrößere – auch überhaupt nicht mit einer kleinen Truppe stemmen.

Der Schneefeuer-Event wird aus dem Ort gut angenommen, meinte der Feuerwehrmann mit Blick in die Menge. Dazu kommen noch als Besucher ein paar befreundete Feuerwehren aus der Großgemeinde, die dafür sorgen, dass der Umsatz stimmt. „Wir haben 150 Essensportionen verkauft“, kam Schork zufolge das Angebot bestens an. Nachgefragt werde vor allem der Flammkuchen, in herzhafter oder vegetarischer Form, der vor Ort selbst belegt wurde. Aber auch die Bratwürste sind immer ein Renner.

Das entsprechende flüssige Angebot darf natürlich nicht fehlen. Die „Heiße Hexe“, der Winzerglühwein aus Deidesheim, hat bereits seine eingefleischten Fans in Wahlen. Die dortige Winzergenossenschaft weiß eben, wie sie die eigenen süffigen Tropfen veredelt, damit sie in erhitzter Form munden. Schnäpse von der österreichischen Feinbrennerei Prinz gehören ebenfalls schon zum festen Angebot der Wehrleute. Angesichts der Kälte war logischerweise der Bierabsatz geringer.

Zu Beginn der Veranstaltung genossen die Gäste noch die letzten Sonnenstrahlen vor dem Feuerwehrhaus, wärmten sich an den Schwedenfackeln und Feuerschalen. Für die Kinder war das Stockbrot am Lagerfeuer die Attraktion. Als sich gegen Abend die Kälte so langsam bemerkbar machte, verlagerten sich die Aktivitäten nach drinnen. Dort blieb der harte Kern auch noch einige Zeit zusammen, um die Gastfreundschaft der Brandschützer zu genießen. Denn auf das nächste Schneefeuer muss man ja zwei Jahre warten…

Bild: Fritz Kopetzky

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hammelbach: Unterrichtsraum in Eigenarbeit umgebaut

Auf ein ereignisreiches Jahr blickte die Freiwillige Feuerwehr bei ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Ein Dachstuhlbrand in Hammelbach war im vergangenen Jahr der größte Einsatz. Schlimmeres konnte durch schnelles Eingreifen verhindert werden. Ende 2017 waren 23 aktive Wehrleute im Einsatz, davon elf 11 Atemschutzgeräteträger. Von September bis Dezember wurde der Unterrichtsraum größtenteils in Eigenarbeit umgebaut und modernisiert. Hierbei fielen 620 Arbeitsstunden an.

Vorsitzender Walter Bauer eröffnete die Versammlung. In seinen Bericht fasste er die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zusammen, beginnend mit dem Besuch des Schlachtfests der Kameraden aus Weschnitz. In den Mai wurde bei der Feuerwehr Scharbach zum Haxenfest getanzt. Das Straßenfest an Fronleichnam war wieder ein Erfolg. Beim Grillfest Anfang August sorgte die Band „Eurostars“ bei herrlichem Wetter für ausgelassene Stimmung. Die Cocktailbar wurde wieder gut angenommen. Einen Tag später fand der Frühschoppen statt. Auch dieses Mal konnte das Fest nur durch die Unterstützung der ortsansässigen Vereine realisiert werden, bedankte er sich.

Der Kameradschaftsabend im Oktober und das Rollbratenschießen beim SSV Hammelbach blieben in Bauers Auflistung nicht unerwähnt. Anschließend gab er die Termine für dieses Jahr bekannt. Die Feuerwehr Hammelbach wird den Delegiertentag des Kreisfeuerwehrverbandes am 15. Juni in der Nibelungenhalle ausrichten. Daneben stehen das 50-jährige Bestehen der Jugendwehr und das 125. Jubiläum der Einsatzabteilung an. Beides wird im Rahmen des Grillfestes Anfang August mit einer Aktionsmeile für Jung und Alt gefeiert.

Wehrführer Marco Stein sprach für 2017 von 19 Übungen. Hierbei kamen 703 ehrenamtliche Stunden zusammen. Zusätzlich wurden für Lehrgänge und Fortbildungen 141 Stunden abgeleistet. Die Wehr wurde 2017 zu 15 Einsätzen alarmiert- sieben Brand- und acht Hilfeleistungseinsätze mit 96 Stunden. Anfang Oktober besuchte der Kindergarten Purzelbär aus Hammelbach die Einsatzabteilung. Die Nibelungenringrallye wurde auch mit Unterstützung von Hammelbacher Kameraden abgesichert.

Jugendwart Marvin Bauer gewährte einen Einblick in die Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr, deren Übungen in Kooperation mit den anderen Jugendwehren der Gemeinde regelmäßig montags stattfanden. Hierbei wurden insgesamt 113 Stunden in den Bereichen allgemeine Feuerwehrtechnik, Spiel und Spaß sowie weitere Freizeitangebote geleistet. Die Jugendlichen sammelten wieder ausgediente Weihnachtsbäume ein.

Die Abteilung besteht aktuell aus sechs Mitgliedern. Drei Austritten stehen vier Neuzugänge gegenüber. 2017 konnte man wieder in der ersten Sommerferienwoche am Kreiszeltlager in Viernheim teilnehmen, so Bauer. Im vergangenen Jahr wurden weitere Spenden durch die Jugendsammelwoche erzielt. Die Hälfte des Geldes kommt der Jugendwehr Hammelbach zugute, die andere Hälfte wird für Projekte in Deutschland und Entwicklungsländern verwendet.

Stellvertretend für den abwesenden Gerätewart Daniel Hohmeister berichtete Christopher Schmitt über die Arbeiten des vergangenen Jahres, darunter jegliche Reparatur-, Prüfungs- und Instandhaltungsarbeiten. Die Schlauchwerkstatt stellte auf ein neues Kupplungssystem um, damit die Reparatur der Schlauchleitung nun effizienter durchgeführt werden kann.

Kassenwart Jürgen Emig trug seinen Bericht vor, wobei er einen Verlust für 2017 durch den Umbau des Unterrichtsraums nannte. Die Kassenprüfer Herbert Hörr und Marc Katzenmayer bestätigten, dass sich die Kasse in einem einwandfreien Zustand befindet und beantragten die Entlastung des Vorstandes, der einstimmig stattgegeben wurde. Marc Katzenmeyer (für ein Jahr) Timo Schmitt (für zwei Jahre) sind die neuen Kassenprüfer.

Es folgten einige Worte von Bürgermeister Markus Röth, der sich erfreut über die gut funktionierende Arbeit in der Wehr zeigte. Der Umbau des Unterrichtsraums sei eine Wertsteigerung des Feuerwehrgerätehauses. Gemeindebrandinspektor Timo Lammer überbrachte die Grüße aller Wehren der Gemeinde und dankte für die gute Zusammenarbeit.

Ehrungen/Beförderungen

Petro Rademacher-Mota wurde von Gemeindebrandinspektor Timo Lammer zum Oberfeuerwehrmann befördert. Stephanie Tippacher wurde als Feuerwehrfrau in die Einsatzabteilung übernommen.

Bürgermeister Markus Röth überreichte die Verleihungsurkunde des Landes Hessens für zehn Jahre ehrenamtliche Tätigkeit an Marco Stein und Timo Schmitt.

Wehrführer Marco Stein nahm an den meisten Übungen teil. Neben ihm wurden die zehn teilnahmestärksten Kameraden geehrt.

Die „Irish Voices“ stehen in den Startlöchern für die neue Konzertsaison im Odenwald

Wenn die Natur in Deutschland erwacht, dann sprießen auch wieder die musikalischen Knospen von der „Grünen Insel“. Wobei die „Irish Voices“ beileibe nicht im Winterschlaf waren, sondern seit vergangenem Herbst kräftig an neuen Songs feilten. Die gibt es am Vorabend des St. Patrick’s Day erstmals in Mörlenbach zu hören, ehe dann im April das Jahresprogramm startet. Die ersten Auftritte der Irish-Folk-Gruppe aus dem Odenwald mit vielen neuen Songs und Tunes sind bereits unter Dach und Fach.

Die Konzerte der „Irish Voices“ versprühen immer gute Laune und sind prädestiniert für unterhaltsame Abende, bei dem das Flair der Grünen Insel mit jeder Faser zu spüren ist. Die Gruppe setzt bewusst nicht auf die irischen „Folk-Schlager“, wie sie hoch unter runter laufen, sondern will die ungefilterte Pub-Atmosphäre rüberbringen. Seit nunmehr 15 Jahren touren die Musiker mit ständig verändertem Programm. Sie wollten eigentlich alle niemals in einer Band auftreten, aber es hat sich durch ihre Liebe zur traditionellen irischen Musik „alles so ergeben“.

Zunächst waren Johanna Boch und Siggi Winkler als Duett auf privaten Feten und später auch öffentlich unterwegs. Dann wurden sie mit Simone Köhler zu einem Trio, später mit Friederike Hornauer zum Quartett. Im vergangenen Jahr musste Johanna Boch ihre Musikerfreunde aus gesundheitlichen Gründen verlassen, seitdem sind diese wieder als Trio unterwegs: musikalisch gereift, mit altem Konzept, aber neuen Ideen und immer wieder neuen Songs.

Ihre Musikrichtung definieren die Drei als „Traditional Irish“ – nicht immer, aber überwiegend. Dafür stehen die traditionellen Instrumente Geige, Gitarre, Gitarrenbanjo, Bodhran, (Tin) Whistle, Viola, Querflöte und natürlich die Stimmbänder. „Keyboard, Schlagzeug und andere zeitgemäß opportune Instrumente sind bei uns nicht zu erwarten“, betont Simone Köhler.

Mit inzwischen über 200 Songs und Tunes ist die Auswahl für ihre (O-Ton) „Konzertchen“ immer eine „Qual der Wahl“, schmunzelt Siggi Winkler. Aber es werden jedes Jahr über Winter weiterhin neue Songs eingeübt. „The long run“, „Farewell to the Rhonda“, „The water is wide”, „Treat me doughter kindly”, „Any town in Ireland” oder „The working man“ sind einige der „neuen Lieder”. Teils sind sie populär, teils aber auch nur als „Local Songs” in Irland bekannt.

Für Abwechslung sorgen immer einige eingestreute Ourewäller Mundartsongs, die überwiegend aus eigener Feder stammen. Die „Irish Voices“ wollen ihre regionalen Auftritte in diesem Jahr auf zehn begrenzen. Davon sind sieben öffentlich. Auf der Agenda stehen im Frühjahr zunächst zwei Konzerte: Saisoneröffnung ist am Vorabend des „St. Patrick‘s Day“ am Freitag, 16. März, um 19.30 Uhr im katholischen Pfarrheim Mörlenbach. Hierzu wird als „Schmankerl“ eine Fotoshow mit 1000 Bildern aus Irland vorbereitet.

Das eigentliche Premierenkonzert findet am Samstag, 14. April, in Weiher um 20 Uhr im Landgasthof „Zur Mühle“ statt. Vorreservierungen sind hierzu unter Telefon 06209-1634 zweckmäßig. Es folgen später Auftritte in Zotzenbach (Museum Rotes Haus, 3. Juni) und Birkenau (Bistro Toskana, 17. Juni). Ende September tritt das Trio traditionell im Nibelungencafé des Hotels Gassbachtal in Gras-Ellenbach auf.

Ihre Inspirationen bezieht die Irish-Folk-Gruppe oft an einer irischen Musikschule, bei der die Mitglieder seit Jahren regelmäßige Gäste sind. „Stillstand ist Rückschritt“, erklären Simone Köhler und Friederike Hornauer immer wieder. Daher gehören auch wiederkehrende musikalische Exkursionen auf die Grüne Insel zum „Pflichtprogramm“. Siggi Winkler kam erst vor wenigen Tagen von seinem 21. Aufenthalt aus Dublin zurück. Dort besuchte er ein Folkfestival und gewann die Erkenntnis, dass sich die Musikszene in Irland weiter verändert hat.

Dublin ist aber nicht Irland. Besonders in der Provinz kann man das echte Irland erleben, während sich Dublin mit der Zeit multikulturell entwickelt hat. Aber die Tradition lebt auch dort weiter, was der Weiherer bei einer Session an einer Musikschule in Dublin selbst erlebte. Es gibt viele junge, begabte Musiker. Das „Trinity College“ mit seinen über 1000 Schülern sowie zahlreiche Musikschulen in der Stadt und auf dem Lande sind die „Brutstätte“ dafür.

Info: Das komplette Programm zusammen mit den Auftrittsorten kann unter http://the-irish-voices.chapso.de eingesehen werden.

Großer Rummel auf der Gras-Ellenbacher Elferratssitzung

In dem „Spielzeugladen“ möchte man Kind sein. Super Mario, Bob der Baumeister, der verrückte Hutmacher, Bumblebee, der Zauberer von Oz, Baby Born oder ein Ninja Turtle in der Gestalt von Neuling Christoph Dörsam haben sich unter den Elferrat in der Nibelungenhalle gemischt. Das Bühnenprogramm ist vollgespickt mit bunten Überraschungen und Kinderträumen. Der Einfallsreichtum kennt keine Grenzen. Die zwei Mal ausverkaufte Elferratssitzung entführt im Nibelungendorf in eine andere Welt mit Musik, Heiterkeit, Humor und Highlights.

Wer die Gras-Ellenbacher kennt, weiß, dass sie sich nicht von Zeitplänen beirren lassen. Schon die Pause beginnt locker eine Dreiviertelstunde später als vorgesehen. Und die Polonaise am Schluss will kein Ende nehmen: Nachdem das Programm der 42. Elferratssitzung schon längst durch war, zog sich der närrische Lindwurm immer noch durch die Nibelungenhalle. Die mitwirkenden Spielzeuge hatten ihre Gäste eingehakt und feierten weit nach Mitternacht im Anschluss feucht-fröhlich an der Bar weiter. Vorangegangen war ein knapp fünfstündiges Programm, das Groß und Klein begeisterte.

Sitzungspräsident Torsten Schmidt hatte zwischen den einzelnen Programmpunkten das Sagen. Die „Tanzmäuse“ in Glitzerkostümen mit ihrem Stück „Barbie meets Rock“ sah die Jüngsten nach dem „Barbie Girl“ auf dem rockigen „Highway to Hell“. Die beteiligten Jungs gaben bei „I love Rock’n’Roll“ von Joan Jett die coolen Macker und übten sich im Luftgitarrenwettbewerb. Begeisterter Beifall war ihnen sicher.

Ann-Marie Teichert und Alexander Dörsam sorgten im Sketch „Die Verwechslung“ für viele Lacher, weil der Fotograf in seiner Wortwahl so zweideutig agierte, dass er prompt für den erwarteten „Samenspender“ gehalten wurde. Denn in der Zukunft, war im Prolog zu erfahren, wurde die Ein-Kind-Politik wörtlich genommen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein Paar ohne Kinder wurde nach fünf Jahren zwangsweise beglückt. Wobei die Frau nach den ganzen eindeutig-ungewollten Ausführungen des Fotografen aus anderen Gründen zu Boden sank.

Danny und Nico Stein als „Rudi und Abrazzo“ beleuchten so ziemlich alles, was in die Hose gehen kann: etwa der Besuch beim Arbeitsamt, der Genuss von zu viel Cola oder auch schlimme Träume, die mit unfreiwilligen Ergebnissen endeten. Sehr farbenprächtig wurde es beim Tanz der „Elements“ aus Nieder-Liebersbach. Die entführten in ihrer Revueshow nach Las Vegas und vereinten dabei diverse musikalische Elemente. Die Gruppe aus dem Birkenauer Ortsteil bereichert schon seit etlichen Jahren das Geschehen im Überwald.

Protokoller Jens Ihrig aus Erbach nahm in seinem Rundumschlag kein Blatt vor den Mund. Groko, Jamaika, AfD, Burka, Donald „Duck“ Trump, Fußball oder personelle Engpässe in der Pflege: Kein Wunder, dass er bei so vielen Themen die ihm eingeräumte Zeit locker verdoppelte. Am besten war Ihrig, wenn er auf spontane Zurufe aus dem Publikum reagierte und einfach vor sich hin improvisierte – ohne Blick auf die Uhr. Auch Bürgermeister Markus Röth musste sich einiges anhören. Wenn der es bei der nächsten Wahl nicht mehr in Grasellenbach schaffen sollte, „könnte er Kanzler im Spielzeugladen von Berlin werden“, meinte Ihrig unter dem Gelächter der Anwesenden.

Die „Kinderträume“ der Peanuts stellten sich als sehr ausdrucks- und detailreich heraus. Mit ihrer sehenswerten tänzerischen Einlage zog die Truppe die Zuschauer in ihren Bann. Die Licht- und UV-Effekte waren toll, zu heißen Rhythmen wurde den Besuchern in der wabernden Hitze der Halle noch etwas wärmer. Kein Wunder, dass Schmidt die Tanzgruppe als „Hoffnungsträger der Zukunft“ bezeichnete.

Anna Loske, Chatarina Bauer und Christoph Dörsam im „Restaurant“ zuzuschauen war köstlich. Allerdings konnte einem dabei schon der Appetit vergehen, was der Kellner alles in der Suppe fand. Ein Haar war da noch das kleinste Problem, der Marienkäfer schon etwas größer. Im versifften Lokal war eben das Beschwerdebuch schon voll, aber der herbeizitierte Wirt noch voller. Corinna Tatzel und Wolfgang Fütterer als „Margot und Wolfgang“ hatten danach natürlich mit ihren Songs die Lacher auf ihrer Seite.

Was die drei Tenöre Attila Fodor, Timo Lammer, und Hüseyin Karahaman in ihrem Sketch alles „stimmlich“ drauf hatten, kam bei den Zuschauern bestens an. Die „Ratten“-Bütt hat zum Thema Ungeziefer brachte manches zu Tage, was lieber im Verborgenen geblieben wäre. Daniel-Hagen Wolf philosophierte im Anschluss in seiner Bütt über allerlei Dinge, die das Leben so mit sich bringt.

Es ist immer eine Wonne, dem Männerballett zuzuschauen. Wie die gestandenen Kerle herrlich asynchron über die Bühne schweben, hat einfach seinen ganz besonderen Reiz. Wie auch das „Bettgeflüster“ von Conny Hintenlang und Timo Lammer, das so etliche Erkenntnisse mit sich brachte, die nicht unbedingt für die breitere Öffentlichkeit bestimmt waren.

Das große Finale wurde von den Kneipp-Girls eingeläutet – mit ihrer farbenfrohen Darbietung als Tiere aus dem Fantasywald das Highlight der Sitzung. Die Besucher waren begeistert vom Spielzeugladen-Feeling pur. Sprühend vor Energie ließ die Truppe den Funken in den Saal überspringen. Ob die Tanzmäuse, die Peanuts oder eben die Kneipp-Girls: Alle Gruppen zeigten, dass die Bemühungen, in Gras-Ellenbach sehr früh für Faschings-Nachwuchs zu sorgen, Früchte getragen haben. Alle Outfits werden nach den jeweiligen Ideen selbst entworfen.

Elferrat: Christoph Dörsam, Uwe Schäfer, Jörg Fuhr, Patrick Freudenberger, Ulrich Kolb, Torsten Schmidt (Präsident), Uwe Loske, Holger Hübner, Attila Fodor, Walter Mink, Alexander Dörsam, Wolfgang Schierenbeck, Leitung Tanz Conny Hintenlang, Anna Loske

Tanzmäuse: Kim Oberle, Manolya Brecht, Joyce Hintenlang, Eva Wolk, Emely Fuhr, Anna Luise Heiss, Lilli Teichert, Marlene Hoffmann, Luna Hörr, Zoe Dörsam, Jonah Teichert, Josias Helmstädter, Mark Reinhard, Nilas Schäfer, Leitung Conny Hintenlang, Denise Fink, Yeliz Brecht

Sketch Die Verwechslung: Ann-Marie Teichert, Alexander Dörsam

Rudi und Abrazzo: Danny Stein, Nico Stein

Elements: Madita Schmitt, Manuela Brender, Kristina Werner, Jessica Wolperth, Kim Wetzel, Annika Koch, Isabell Blumer, Janina Habel, Saskia Morr, Kristina Roth, Johanna Volz (Leitung)

Bütt Der Protokoller: Jens Ihrig

Peanuts: Elena Freudenberger, Alissa Stein, Panthera Sieverding, Ann-Marie Teichert, Ann-Kathrin Kramer, Lena Kramer, Kiara Kiel, Kristin Scholl, Carla Fuhr, Maxime Mauermann, Julia Merk, Alina Golz, Ann-Kathrin Greinert, Lisa-Marie Lanzas, Joshua Hintenlang, Sven Reinhard, Nico Stein, LeitungSelina Lanzas

Sketch Restaurant: Anna Loske, Chatarina Bauer, Christoph Dörsam

Gesang Margot und Wolfgang: Corinna Tatzel, Wolfgang Fütterer

Sketch Die Tenöre: Attila Fodor, Timo Lammer, Hüseyin Karahaman

Bütt Die Ratten: Nico Stein, Danny Stein, Ingo Vetter, Sascha Baßler, Matthias Linzmaier jr.

Bütt Fritzl: Daniel Hagen-Wolf

Männerballett: Mike Fodor (Flash), Martin Günl (Wolverine), David-Luca Schmidt (Superman), Domenik Schäfer (Batman), Julian Schmitt (Captain America), Marius Steinmann (Hulk), Leo Trautmann (Thor), Madeleine Schäfer, Veronique Schmidt, Leitung Sophia Loske, Veronique Schmidt, Madeleine Schäfer (Kostüme)

Sketch Bettgeflüster: Conny Hintenlang, Timo Lammer

Bütt Eingemachtes: Karin Gerbig

Kneipp-Girls: Chatarina Bauer (Reh), Kiara Hano (Marienkäfer), Barbara Arnold (Malefiz), Selina Lanzas (Raabe), Sabine Linzmaier (Widder), Sophia Loske (Pfau), Veronique Schmidt (Schmetterling), Leitung: Selina Lanzas

Verantwortliche Vereine: Freiwillige Feuerwehr, Singkreis und TSV Gras-Ellenbach

Kartenvorverkauf: Sylke Teichert

Musiker: Alfred aus dem Allgäu

Technik und Requisite: Mark Heisinger, Timo Lammer, Hüseyin Karaharman, Bastian Freudenberger, Florian Grünert, Edgar Schmidt

Kameramann: Franz-Joseph Gölz

Mundschenkin: Judith Grünert

Brandwache: FFW Gras-Ellenbach

Bewirtung: Singkreis, TSV Gymnastikdamen

Programmmanager: Danny Stein, Matthias Linzmaier jr.