Volles Zelt beim Vatertags-Grillfest des MGV Union Wald-Michelbach

Sonne satt und ein Riesenansturm: Besser hätte das Vatertags-Grillfest für den MGV Union nicht laufen können. Den ganzen Tag über herrschte reger Betrieb im Kuhklingen gegenüber den Hundeplatz, wo die Sänger schon seit 30 und mehr Jahren am Grillplatz aktiv sind. Mehrere hundert Gäste, darunter viel Stammkundschaft, kamen an diesem herrlichen Frühlingstag vorbei, um in angenehmer Gesellschaft und gut betreut durch die MGV-Mitglieder einen schönen Tag zu verleben. Um die Mittagsstunden wurde es sehr eng auf den Bänken und an den Tischen.

Nicht nur die Sänger, sondern quasi alle Vereinsmitglieder mit Anhang waren insgesamt 30 Mann und Frau hoch vor Ort, um sich um das Wohl der etlichen Besucher zu kümmern. Die füllten nicht nur das große Zelt, sondern auch die zahlreichen Sonnenbänke außenherum waren bis auf den letzten Platz belegt. Befreundete Vereine machten beim einzigen Vereinsfest im Jahr gerne ihre Aufwartung, neben anderen auch der MGV Sängerbund Unter-Schönmattenwag, der andere MGV 1951 aus Wald-Michelbach, die Kreidacher Sänger oder die Wald-Michelbacher Feuerwehr.

Das schöne Wetter nutzten viele zur Wanderung rund um Zollstock, Feriendorf, Schwimmbad und Seckenrain, um dann beim Grillfest einen zünftigen Abschluss zu feiern und verbrannte Kalorien wieder aufzufrischen. Denn sie wissen, dass ihnen dort immer das Beste aus Küche und Keller aufgetischt wird. Das gut bestückte Kuchenbüffet am Nachmittag war wieder sehr reichhaltig. Die Kinder vergnügten sich derzeit auf der Hüpfburg.

Mittags dagegen war der Ansturm auf Steak, Bratwurst, Mettbrötchen und Gyros mit Tzaziki so gewaltig, dass nicht nur der Grill glühte, sondern den Aktiven davor auch ziemlich heiß wurde. Sehr begehrt war die Currywurst mit selbstgemachter Soße von Rainer Killiches. Damit die Kehle danach nicht so trocken blieb, hatte der Chor neben den bekannten Grillfest-Getränken auch Osborn-Cola oder Bacardi-Orange mit im Sortiment.

Halb Wald-Michelbach schien an diesem Tag auf den Beinen zu sein, um beim MGV einzukehren. Und bewies darüber hinaus gutes Sitzfleisch. Gegen 17.30 Uhr wurden die besonders treuen Gäste so langsam, aber sicher schonend darauf vorbereitet, dass bald Schluss sein wird. Um die Mittagszeit wurde außerdem einiges „to go“ geordert, beobachten die MGVler – nahmen die Gäste die leckeren Sachen gleich mit.

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