Musicalprojekt der Grundschule Schimmeldewog: Dank an die vielen Helfer hinter den Kulissen

Eine Großveranstaltung braucht auch ein großes Fest: Die Grundschule Schimmeldewog hatte die Helfer beim Musical „Leonarda und das magische Amulett“ eingeladen, um sich bei ihnen für die Mitwirkung zu bedanken. 100 Anmeldungen fürs Fest verdeutlichten die große Resonanz. Vor allem Eltern waren es, die sich neben den Lehrern hinter den Kulissen in vielfältiger Weise eingesetzt hatten, dass die Mammut-Veranstaltung mit allen 65 Schulkindern sowie MGV-Projektchor und ÜWG-Big-Band zum überwältigenden Erfolg geworden war.

„Die Resonanz in der Bevölkerung war riesig“, meinte Schulleiterin Sabine Herold. Sie habe nur positive Rückmeldungen bekommen. Es habe aus dem Ort und vor allem der Elternschar eine „große Hilfswelle“ gegeben. Nicht nur die Eltern der aktuellen Grundschüler, sondern auch solche von ehemaligen hätten sich in vielfältiger Weise eingebracht. „Alle waren sehr kreativ“, beobachtete Herold. Um fürs nächste Mal gerüstet zu sein, wurde mit Hilfe eines Fragebogens Reaktionen abgefragt.

Als Dank für die Unterstützung habe die Schule das Helferfest in diesem bisher noch nicht dagewesenen großen Rahmen ausgerichtet, sagte die Schulleiterin. Dankenswerterweise übernehme der Förderverein die Kosten für die Bewirtung. Eine Aktion der Kulissenbauer machte dabei Schule: Diese hatten sich zuerst mit gelben T-Shirts und dem Aufdruck „Wir sind die Könige“ geschmückt. Inzwischen sind die Kleidungsstücke bei Groß und Klein zum beliebten Andenken geworden und sorgten beim Fest für zahlreiche gelbe Farbtupfer.

Sabine Herold würdigte die Bedeutung einer solchen Veranstaltung für die Schulgemeinde. Diese erfahre dadurch „großen Zusammenhalt“. Auch sei das Engagement aller Beteiligten „ein Vertrauensbeweis für die Arbeit des Kollegiums“. Beim im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Musical gebe es auch immer einen Anspruch des Schulkollegiums an sich, etwas Besonderes auf die Beine stellen zu wollen. Da die Schule nur von 13 Viertklässler besucht werde, „haben wir vor allem mit kleineren Kindern ein Musical ab elf Jahren gestemmt“, zeigte sich Herold stolz über das Erreichte.

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