Bei(m) Odin: Zwei Spanferkel wurden in Schönmattenwag vertilgt

Das Spanferkelfest des FC Odin war wieder ein schöner Erfolg. Zwischen 80 und 100 Gäste zählte der Sportverein nach der Schätzung seines Vorsitzenden Bernd Egner im Vereinsheim bei Korsika. Im Frühjahr 2014 veranstaltete es der FC erstmals. Damals kam das Essen so gut an, dass es bereits im Spätjahr eine Wiederholung gab und dieser Rhythmus beibehalten wurde. „Die Möglichkeit des gemütlichen Beisammenseins innerhalb der Vereinsfamilie“ ist für Egner einer der Gründe, warum der FC das Fest ins Leben rief.

Zwei Spanferkel mit je 35 Kilo, wieder „vom Lieferanten unseres Vertrauens“, wurden diesmal mit vier Gasbrennern zubereitet. Das ist laut Egner keine einfache Angelegenheit. Denn schon am Abend vorher gilt es das Ferkel schon zu präparieren und zu würzen, damit es eine Nacht lang durchziehen kann – was für den guten Geschmack sorgt. Zeitig am nächsten Morgen wird dann aufgespießt, um pünktlich mit dem Eintreffen der hungrigen Gäste fertig zu sein. „Um 9 Uhr haben wird mit dem Grillen angefangen“, so Egner.

Die ersten kamen dieses Mal von der hiesigen Jagdgenossenschaft, die aus dem Badischen dem hessischen Ort einen Besuch abstattete. Sie hatte sich gleich mit 30 Personen angesagt, nachdem sie bereits im vergangenen Jahr zu Gast und damals begeistert war. Vereinsmitglieder und Einheimische bildeten den Rest der Gästeschar, die schon frühzeitig dafür sorgte, dass schon bald nur noch Reste von Spanferkel und Kartoffelsalat übrig waren.

„Ohne die vielen Helfer aus dem Verein würde ein solches Fest gar nicht funktionieren“, ist für Egner das Engagement der Ehrenamtlichen unverzichtbar. Um die 20 Mitglieder waren rund um die Veranstaltung im Einsatz, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Dem Vorsitzenden gefällt der „urige Charakter“ des Spanferkelfests. „Viele gehen erst einmal am Grill vorbei und dann in die Wirtschaft“, hat Egner beobachtet.

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